Übung 07

Juli 22, 2008 by Synke Mumme

Statistische Auswertung und Visualisierung mit Google Earth
Bodenrichtwerte Rheinland-Pfalz

Aufgabe dieser siebten Übung war es Bodenrichtwerte in einem selbst ausgewählten Bereich in Rheinland-Pfalz statistisch zu erfassen und mit dem Programm Google Earth zu visualisieren. Bei der Visualisierung in Google Earth sollen die Polygone nach den Bodenwerten benannt werden und es sollen sinnvolle Farben und Höhe gewählt werden. Bei der statistischen Auswertung sollen aus der Urliste die statistischen Begrifflichkeiten Minimum, Maximum, Spannweite, Modus, Median, Mittelwert und Außreißer gekennzeichnet werden.  

In unserer Übung haben wir die Gemeinden um den internationalen Flughafen Frankfurt Hahn gewählt. Unserer statistischen Auswertung legten wir 35 Bodenrichtwerte aus dem Bodenrichtwertinformationssystem Rheinland-Pfalz zu Grunde.

Bodenrichtwerteauskunftssystem Rheinland-Pfalz



Mit Hilfe der Karten aus dem Bodenrichtwerteinformationssystem Rheinland-Pfalz konnten die Bodenrichtwerte mit Polygonen in Google Earth visualisiert werden. Das Polygon, die Höhe und die Farben wurden jeweils nach dem Preis benannt bzw. bestimmt.
1. Name: 1 = 1€
2. Höhe Polygon: 1€ = 1m
3. Farbwahl:
1€ – 5€

 

6€ – 10€

 

16€ – 20€

 

21€ – 25€

 

26€ -30€

 

31€ – 35€

 

36€ – 40€

 

41€ – 45€

 

46€ – 50€

 

51€ – 55€

 


fertiges Ergebniss aus der Vogelperspektive
 

verschiedene Höhen der Polygone
 

Es folgt darauf hin die statistische Auswertung mit Hilfe der Urliste.

statistische Auswertung
1. Urliste

2. Sengel-Blatt-Diagramm

3. Häufigkeit

4. Säulendiagramm und Farblegende Google Earth

5. statistische Auswertung


Erklärung Begrifflichkeit Lageparameter:
Der Lageparameter versucht möglichst genau die Lage des Datenmaterials zu lokalisieren. Lageparameter sind zum Beispiel: Media, Modus, Minimum, Maximum oder arithmetisches Mittel.
Erklärung Begrifflichkeit Streuungsparameter: 
Der Streuungsparameter beschreibt die streuung bzw. die Abweichung des Datenmaterials zueinander. Streuungsparameter sind zum Beispiel: Standartabweichung oder Spannweite.

Diskussion der gewonnenen Erkenntnisse zu den Bodenpreisen:
Die Bodenpreise um den internationalen Flughafen Frankfurt Hahn sind relativ niedrig im Vergleich zu Städten wie Kaiserslautern, Koblenz oder Speyer. Dies ist bedingt durch die ländliche Lage der Gemeinden.
Die Spannweite ist relativ gering. Der niedrigste Bodenpreis ist 2 Euro und der höchste 54 Euro. Deutlich zu erkennen ist, dass die höchsten Bodenpreise innerhalb des Zentrums von Gemeinden und die sehr niedrigen Preise außerhalb der Gemeinden liegen. Des weiteren ist zu sehen, dass die Preise höher sind, wenn die Gemeinden eine gewisse größe besitzen. Im Gegensatz hierzu gibt es sehr kleine Orte die keine nennenswerte Infrastruktur besitzen und deshalb dort sehr niedrige Bodenpreise zu sehen sind. (vgl. Hahn mit Sohren)
In Zukunft werden die Bodenpreise für Wohnen vermutlich konstant bleiben, durch den Flugverkehr und dem damit steigenden Individualverkehr. Jedoch wird die Region auch sehr attraktiv für Firmen und Unternehmen durch die niedrigen Bodenpreisen und durch die günstige Verkehrsanbindung. Dies könnte eine Chance für die Region sein. Durch die Neuansiedlung von Firmen werden Arbeitsplätze geschaffen und mehr Menschen ziehen in die Region.

Die Aufgabe wurde in 2er Gruppen bearbeitet. Meine Gruppenpartnerin war Sarah Schmädeke.

Abgabeformat war eine sauber beschriftete CD im Slimcase inclusive Booklet. Auf der CD war der KMZ-File aus Google Earth und die PDF-Präsentation der Ergebnisse.

Die gesamte Übung kann unter  runtergeladen werden.

Übung 06

Juni 19, 2008 by Synke Mumme

GIS VI - Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung

Aufgabe dieser sechsten Übung war es Gebäude der TU Kaiserslautern zu digitalisieren auf Grundlage der TK25. Ziel war es die Gebäude möglichst präzise darzustellen mit Hilfe der erlernten Abfrage- und Analysemethoden.

Grundlage der Übung war der Rasterlayer TK25 und der Vektorlayer TU_Kaiserslautern.

TK25


Der Rasterlayer TK25 und der Vektorlayer TU_Kaiserslautern wurden hochgeladen. Der Vektorlayer wurde als Grundlage zur Digitalisierung der Gebäude genutzt. Hierbei wurden die Gebäudenummern und Fachbereiche erfasst. Danach wurde eine Klassifizierung nach Fachbereichen durchgeführt. Die unterschiedlichen Fachbereiche wurden in unterschiedlichen Farben dargestellt und die Gebäude wurden mit ihren Nummern beschriftet.



Die Aufgabe wurde einzeln bearbeitet.

Abgabeformat war eine sauber beschriftete CD im Slimcase inclusive Booklet. Auf der CD war das Verzeichnis “Aufgabe_06″.

Die gesamte Übung kann unter synkemumme.sy.ohost.de runtergeladen werden.

Übung 05

Juni 3, 2008 by Synke Mumme

GIS V - Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung

Aufgabe dieser fünften Übung war es ein Quantum-GIS-Projekt anhand des Mapsets “Natura 2000″ zu erstellen. Hierbei sollten die erlerneten Abfrage- und Analysemethoden angewand werden.

Grundlage der Übung waren die Vektorlayer der Landkreise, Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete in Rheinland-Pfalz.

Landkreise, Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete in Rheinland-Pfalz


1. Die Vektorlayer wurden in das Mapset eingefügt, um diese mit Hilfe des Mapsets zu bearbeiten.

2. Ein neuer Layer der die Landkreise Birkenfeld und Bernkastell-Wittlich darstellen soll wurden auf Grundlage des Layers LK_RLP erzeugt. Hierzu wurde das Attribute Name gleich den 2 Landkreisen gesetzt.

Landkreise Birkenfeld und Bernkastell-Wittlich


3. Ein neuer Layer der die Vogelschutzgebiete die von beiden Landkreisen betroffen sind wurde auf Grundlage der Layer VSG_RLP und LK_BIR_WIL erzeugt.

Vogelschutzgebiete die von Birkenfeld und Bernkastell-Wittlich betroffen sind
    

4. Ein neuer Layer der die FFH-Gebiete die von beiden Landkreisen betroffen sind wurden auf Grundlage der Layer FFH-RLP und LK_BIR_WIL erzeugt.

FFH-Gebiete die von Birkenfeld und Bernkastell-Wittlich betroffen sind



5. Ein neuer Layer der die Vogelschutzgebiete oder Teilgebiete von Vogelschutzgebieten die im Landkreis sind wurden auf Grundlage der Layer VSG_RLP und LK_BIR_WIL erzeugt.

Vogelschutzgebiete die von Birkenfeld und Bernkastell-Wittlich betroffen sind (nicht beschnitten)

Vogelschutzgebiete oder Teilgebiete von Vogelschutzgebieten die im Landkreis Birkenfeld und Bernkastell-Wittlich betroffen sind (beschnitten)


6. Ein neuer Layer der die FFH-Gebiete oder Teilgebiete von FFH-Gebieten die im Landkreis sind wurden auf Grundlage der Layer FFH_RLP und LK_BIR_WIL erzeugt.

FFH-Gebiete die von Birkenfeld und Bernkastell-Wittlich betroffen sind (nicht beschnitten)

FFH-Gebiete oder Teilgebiete von Vogelschutzgebieten die im Landkreis Birkenfeld und Bernkastell-Wittlich betroffen sind (beschnitten)


7. Ein neuer Layer der die FFH-Gebiete und Vogelschutzgebiete oder Teilgebiete von FFH-Gebieten und Vogelschutzgebieten die im Landkreis sind wurden auf Grundlage der Layer FFH_BIR_WIL und VSG_BIR_WIL erzeugt. Hiebei wurden die beiden Gebiete zusammengefasst.

FFH-Gebiete und Vogelschutzgebiete oder Teilgebiete von FFH-Gebieten und Vogelschutzgebieten die im Landkreis Birkenfeld und Bernkastell-Wittlich betroffen sind (beschnitten)


Die Aufgabe wurde einzeln bearbeitet.

Abgabeformat war eine sauber beschriftete CD im Slimcase inclusive Booklet. Auf der CD war das Mapset “Natura 2000″ .

Die gesamte Übung kann unter synkemumme.sy.ohost.de runtergeladen werden.

Übung 04

Juni 3, 2008 by Synke Mumme

Da die Inhalte der Vorlesung sehr umfangreich waren wurde keine Übung ausgeteilt.

Übung 03

Mai 5, 2008 by Synke Mumme

GIS III - Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung

Aufgabe dieser dritten Übung war es zunächst das Laufwerk Q zu erstellen um die Projekte zu vereinheitlichen. Danach sollte ein kleines Quamtum-GIS-Projekt zur naturräumlichen Gliederung in Rheinland-Pfalz erstellt werden.

Grundlage der Übung war eine topographsiche Karte, Ebene 5 mit den Naturräumen von Rheinland-Pfalz und die Naturschutzgebiete.

topographische Karte 100


Auf der Grundlage der topographischen Karte sollten in verschiedenen Maßstabsbereichen die folgenden Inhalte erzeut werden.

1. Die Ebene 5 wurde hochgeladen und der Layer sollte in ”Haupteinheitengruppen” umgenannt werden. Danach sollte die Karte nach dem Attribut “Name_3″ klassifiziert werden, der Maßstabsbereich größer als 1:1.000.000 sein und die Transparens des Layers auf 70% gestellt werden.     

Haupteinheitengruppen


2. Die Ebene 5 wurde hochgeladen und der Layer sollte in ”Haupteinheiten” umgenannt werden. Danach sollte die Karte nach dem Attribut “Name_4″ klassifiziert werden, der Maßstabsbereich zwischen 1:500.000 bis 1:1.000.000 sein und die Transparens des Layers auf 60% gestellt werden.

Haupteinheiten


3. Die Ebene 5 wurde hochgeladen und der Layer sollte in ”Untereinheiten” umgenannt werden. Danach sollte die Karte nach dem Attribut “NAME” klassifiziert werden, der Maßstabsbereich kleiner als 1:500.000 sein und die Transparens des Layers auf 50% gestellt werden.

Untereinheiten


4. Die Naturschutzgebiete wurde hochgeladen. Danach sollte die Karte nach dem Attribut “Shape_Area” klassifiziert werden und diesmal sollten in 3 gleichgroße Intervalle klassifiziert werden. Diese sollten in klein, mitte und groß umbenannt werden und verschieden eingefärbt werden. Des weiteren ist dieser Layser in allen Maßstabsbereichen sichtbar. 

Naturschutzgebiete


Als letzter Schritt sollte noch eine Gruppe eingefügt werden mit dem Namen “naturräumliche Gliederung”. Diese Gruppe beinhaltet die drei Layer mit den verschiedenen Maßstabsebenen.

Die Aufgabe wurde einzeln bearbeitet.

Abgabeformat war eine sauber beschriftete CD im Slimcase inclusive Booklet. Auf der CD war ein kleines Quantum-GIS-Projekt .

Die gesamte Übung kann unter synkemumme.sy.ohost.de runtergeladen werden.

Übung 02

April 23, 2008 by Synke Mumme

GIS II - Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung

Aufgabe dieser zweiten Übung war es zunächst sich das Programm Quantum GIS herunterzuladen und mehrere Ortner zu erstellen. Dies diente zu einer besseren Übersichtlichkeit bei der späteren Bearbeitung der verschiedenen Daten.  Mit Quantum GIS und den heruntergeladenen Daten sollte ein kleiner Quantum-GIS-Projekt erstellt werden.

Grundlagen der Übung war eine topographische Karte von Rheinland-Pfalz und Karten über Landkreise, Verbandsgemeinden, Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete.

Auf der Grundlage der topographischen Karte sollen verschiedene Inhalte erzeugt werden. Hierbei sollte auf eine logische Reihenfolge der Layer geachtet werden.

1. Verwaltungsgrenzen für Landkreise, Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden in verschiedenen Umrandungsfarben und 3 verschiedenen Umrandungsstärken.

Verwaltungsgrenze Landkreis

Verwaltungsgrenze Landkreis und Verbandsgemeinde

Verwaltungsgrenze Landkreis, Verbandsgemeinde und Ortsgemeinde mit Beschriftung


2. Naturschutzgebiete mit grüner Umrandung, passender Diagonalschraffur und passender Beschriftung.

Verwaltungsgrenze Landkreis, Verbandsgemeinden, Ortsgemeinde und Naturschutzgebiete mit Beschriftung


3. Die Ortsgemeinden sollten Beschriftet werden und der räumliche Umfang der Verbandsgemeinde Weilerbach sollte durch eine Bilddatei verdeutlicht werden.

Weilerbach mit topographischer Kartengrundlage

Weilerbach ohne topographsiche Kartengrundlage


Die Aufgabe wurde einzeln bearbeitet.

Abgabeformat war eine sauber beschriftete CD im Slimcase inclusive Booklet. Auf der CD war ein kleines Quantum-GIS-Projekt und eine Bilddatei für den räumlichen Umfang der Verbandsgemeinde Weilerbach.

Die gesamte Übung kann unter http://rapidshare.com/files/111092612/QGis.zip.html heruntergeladen werden. Zur vereinfachung habe ich auch nur die Übung auf synkemumme.sy.ohost.de hochgeladen

Übung 01

April 21, 2008 by Synke Mumme

Erfahrungsbericht zur Blogerstellung

Obwohl ich vorher noch keinen Blog erstellt habe kann ich im Großen und Ganze sagen, dass ich es nicht schwer fand und sehr zufrieden bin mit dem Ergebnis.

Die Anmeldung bei blogger.com war problemlos und nach wenigen Minuten hatte ich meinen eigenen Blog und konnte problemlos erste Inhalte posten. Das einzige Problem beim Zusammenstellen der Inhalte für den Post war das Einfügen von Bildern, da dadurch immer wieder die Zeilenabstände geändert wurden. Auch konnte man leider die Bilder nicht direkt in den Text einfügen, sondern die Bilder wurden am Anfang eingefügt und  man musste Sie an die richtige Stelle ziehen. Nachdem ich soweit alles gepostet hatte, wollte ich das Layout individuel gestalten. Leider fand ich bei blogger.com nicht genug Vorlagen und daher habe ich ein neues Konto bei wordpress.com eröffnet. Die veröffentlichen Posts konnten problemlos in meinen WordPress-Blog importiert werden und somit hatte ich keine doppelte Arbeit.

Insgesamt finde ich wordpress.com im Gegensatz zu blogger.com komfortabler und individueller. Auf wordpress.com sind mehr Vorlagen verfügbar, sodass jeder seine Seite sehr individuell gestalten kann. In der Anwendung sind sich die beiden Seiten jedoch sehr ähnlich und nur kleine Unterschiede sind zu erkenne. Beide Seiten sind gut strukturiert und übersichtlich.

Insgesamt finde ich wordpress.com von der Handhabung und Individualität besser und würde daher jedem empfehlen seinen Blog dort zu erstellen. Ein kleiner Nachteil ist, dass die Hilfethemen nur auf Englisch sind.

Übung 05

April 17, 2008 by Synke Mumme

Raster to Vector – Vector to Raster

Aufgabe dieser fünften Übung war es den Platz der in Übung 04 bearbeitet wurde dreidimensional zu erfassen und zu modellieren. Dies sollte mit der kostenlosen Software Sketch-Up geschehen.

Grundlagen der Übung war die digitale Plangrundlage sowie die entzerrten Fassadenfotos.

Zunächst wurden die Gebäude auf Grund der Katasterkarte modelliert. Dabei wurde besonders auf Höhe, Dachform, Fassadenvorsprünge sowie Dachaufbauten geachtet. Danach wurde jedes Gebäude und die Straßen mit einer Textur versehen. Darauf hin wurden die Bäume, Platzmöbilierung und Autos in das Modell eingefügt.

Originalfoto

Modell

Originalfoto

Modell


Die Fotos sollten nach Fertigstellung auf ein Power of Two Format reduziert werden.

Die Aufgabe wurde in 2er Gruppen bearbeitet. Meine Gruppenpartnerin war Annika Mey.

Abgabeformat war eine sauber beschriftete CD im Slimcase inclusive Booklet. Auf der CD war ein fertig gelayouteter A1 Plan, der besonders den Unterschied zwischen Realität und Modell verdeutlichen sollte .

fertig gelayouteter Plan

Übung 04

April 17, 2008 by Synke Mumme

Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung

Aufgabe dieser vierten Übung war es sich einen Platz in Kaiserslautern auszusuchen, in meinem Fall das “Mainzer Tor” und die Fassaden zu entzerren. 

Von den platzfassenden Gebäuden sollten Fotos gemacht werden und die Fassaden der Gebäude sollten mit Hilfe des Bidlbearbeitungsprogrammes Photoshop entzerrt werden. Danach sollten alle störende Elemente entfernt werden.

Hiermit sollte der Umgang mit dem Bildbearbeitunsprogramm Photoshop geübt werden.

Plangrundlage

Originalfoto

entzerrte Fassade mit störende Elemente

enzerrte Fassade ohne störende Elemente


Die Fotos sollten nach Fertigstellung auf ein Power of Two Format reduziert werden.

Die Aufgabe wurde in 2er Gruppen bearbeitet. Meine Gruppenpartnerin war Annika Mey.

Abgabeformat war eine sauber beschriftete CD im Slimcase inclusive Booklet. Auf der CD waren die Originalfotos, die entzerrten Fotos und ein fertig gelayouteter Plan mit dem Verlgeich zwischen Originalfotos und entzerrten Fotos.

fertig gelayouteter Plan

Übung 03

April 17, 2008 by Synke Mumme

Raster to Vector – Vector to Raster

Aufgabe dieser dritten Übung war es einen Plan den wir selbst im Studium erstellt haben zu scannen und danach zu vektorisieren. Die vektorisierte Datei sollte koloriert werden und wieder in eine Rasterdatei zurückgewandelt werden.

In dieser Übung sollten wir mit dem sogenannten “Tracen” vertraut gemacht werden und sollten die Unterschiede zwischen Rasterdatei und Vektordatei herausarbeiten. Hierbei sollte besonders auf die Dateigröße, Editierbarkeit und auf die Ausgabemöglichkeiten der Dateien geachtet und verglichen werden.

gescannte Rohkarte

Vektordatei

konvertierte Vektordatei in Rasterformat


Die Aufgabe wurde in 2er Gruppen bearbeitet. Meine Gruppenpartner war Christopher Wild.

Abgabeformat war eine sauber beschriftete CD im Slimcase inclusive Booklet. Auf der CD war ein fertig gelayouteter A1 Plan.

fertig gelayouteter Plan


Zusätzliche zu dem Poster sollte noch eine PowerPoint-Präsentation erstellt werden, die alle wichtigen Erkenntnisse nochmal herausstellt.